Nie hat man eine stärkere, präsentere alte Kinderfrau gesehen als jene von Inge Maux: Sie ist gewissermaßen der Kommentar der einfachen Leute zu diesen Luftmenschen, sie steht fest am Boden, ihr macht man nichts vor, sie weiß, was mit einer Tasse Tee oder einem Gläschen Wodka zu heilen ist – und bietet in dieser Aufführung einen genialen, erdverbundenen Kontrapunkt zum Geschehen der wirbelnden Seelen.  Zum ganzen Artikel

NÖ / Perchtolddorf: ONKEL WANJA
NÖ / Perchtolddorf: ONKEL WANJAOnline Merker, Renate Wagner, 28.06.2019
“…Alexander Tschernek vermag als bedauernswerter Telegin zu begeistern: Er schaut immerzu suchend, er nestelt verzweifelt, er lächelt verschmitzt, auch wenn er nur stumm in der Ecke sitzt. Zusammen mit Inge Maux als Amme macht er den Abend zum großen Vergnügen.”
Sommerspiele Perchtoldsdorf: Onkel WanjaKurier, Thomas Trenkler, 4.7.2019

Ich gehe. ist ein dunkler, starker Abend, mit einer beeindruckenden Inge Maux als ehemaliger Bestsellerautorin.

Volkstheater: ICH GEHE. Ein szenischer Essay nach Texten von Brigitte Schwaiger
Volkstheater: ICH GEHE. Ein szenischer Essay nach Texten von Brigitte SchwaigerDer Falter, Sara Schausberger, 20.11.2013

“Inge Maux changiert bravourös zwischen betulich und bedrohlich, während ihr immer wieder neue Lügen einfallen. Mit lauernder Ruhe spricht sie ihre Warnung aus: „Manchmal sind auch Kinder Verräter.“”

Theater Nestroyhof Hamakom: In weiter Ferne
Theater Nestroyhof Hamakom: In weiter FerneMottingers-meinung.at, Michaela Mottinger, 17.4.2016

Eine zentrale Rolle spielen hingegen die Frauen in Unterwegers Leben. An ihnen, nicht an seinen Verbrechen, zieht Scharang ihr Psychogramm auf. Und führt anhand eines fantastischen Casts von Minichmayr, Frick und Harfouch sowie Inge Maux als Unterwegers Mutter die Anziehungskraft, aber auch die Gefahr vor Augen, die von Unterweger ausging.

Jack - Poet Liebhaber MörderVienna.at, APA/Red., 9.9.2015

Inge Maux und Jens Ole Schmieder spielten und tanzten sich bei der Premiere zu Richard Alfieris Stück „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ am Vorarlberger Landestheater in die Herzen des Publikums… Mauxs  Ausdruckskraft und Präsenz, ihre spielerische Energie, die wir schon in „Die Riesen vom Berge“ bewundern durften, vermochte sich durchzusetzen.

Vorarlberger Landestheater: Sechs Tanzstunden in sechs Wochenwww.kulturzeitschrift.at, Dagmar Ullmann-Bautz, 7.11.2009

Das stark zurückgenommene Spiel aller Beteiligten lässt nahezu jede Regung und jede Geste besonders bedeutsam erscheinen. Dazu setzt die Regie sparsame, aber ungemein präzise Schockmomente. Am Ende läuft alles auf ein bizarres Dreieck zwischen Brock, Priem und dessen ebenso monströser wie beschützender Mutter hinaus. Eine ausgezeichnete Inge Maux verleiht diesem vereinnahmenden Mutterwesen in nur wenigen Szenen die entsprechende Statur.

Spuren des Bösen - Schande
Spuren des Bösen - SchandeFrankfurter Neue Presse, Ulrich Feld, 20.1.2015

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